Winterschlaf im RVLighthouse

Winterschlaf im RVLighthouse

Wir im RVLighthouse fühlen uns ein wenig wie im Winterschlaf. Es ist schon eine Weile her, dass wir hier etwas geschrieben haben. Liegt es am kanadischen Winter, der dieses Jahr ähnlich dem in Hamburg ist? Ein ständiges Auf und Ab der Temperaturen, mal viel Schnee (40 cm) oder auch keiner. Er ist schon ein wenig frustrierend, der Winterblues. Eigentlich hatten wir gedacht, dass die Winter hier etwas mehr Winter sind. Wenn kein Winter ist, spüren wir es wieder: Dieses Kribbeln, diese Unruhe. Wir wollen wieder los! Unseren Trailer ausstatten und auf geht’s.

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Um dieses Gefühl des Aufbruchs ein wenig zu haben, entschlossen wir uns diese Woche, unseren Wohnwagen kurz aus dem Winterschlaf zu wecken und ihn aus dem Storage zu holen und bei uns auf das Grundstück zu stellen. Verrückt! Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Aufwachen aus dem Winterschlaf – Auf dem Storage-Parkplatz kurz vor der Abfahrt

Die Leute auf den Straßen haben nicht schlecht gestaunt, als wir mit unserem Sommerwohnsitz übers Land fuhren. Fast euphorisch hätten wir am liebsten gleich unsere Sachen gepackt und wären auf Reisen gefahren… Vermutlich haben wir Wikingerblut oder Zugvögelsyndrom oder das Wetter ist einfach schuld!

Zuhause angekommen standen wir vor der größten Challenge: Trotz allen Messens und Schätzens war es doch eine mächtige Herausforderung, das Geschoss rückwärts auf den abschüssigen Hof zu bekommen. Zum Glück war auf der Straße nicht so viel Verkehr! Aber nach einer Weile stand er gesichert da. So können wir zumindest von den nächsten Fahrten träumen.

Einparken at its best
Willkommen zu Hause

Vorbereitungen auf den Sommer

Der halbe Winter ist nun schon fast vorbei und wir machen uns bereits Gedanken, was wir diesen Sommer alles machen wollen. Fest steht auf jeden Fall schon einmal ein Monat auf dem Marco-Polo Campground auf PEI. Da wir im letzten Jahr die neueste Attraktion, den eigenen Water-Fun-Park nicht testen konnten, werden wir es dieses Jahr definitiv nachholen. Allerdings sind die Sommerferien in Kanada gut 10 Wochen lang, daher überlegen wir, was wir noch machen können. Vielleicht geht es doch noch nach Percé in Quebec, das Valley in Nova Scotia kennen wir auch noch nicht. Oder vielleicht doch noch einmal nach Cape Breton. Es gibt so viel zu entdecken. Doch erst einmal hoffen wir, dass der Winter doch noch einmal bei uns vorbeischaut und wir den Schnee vielleicht doch noch ausführlicher geniessen können (so wie auf den Bildern)

Und zum Abschluss noch einen traumhaften Sonnenuntergang…

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