Kategorie: Unsere Reisen

Cabot Trail und der Cape Breton Highland Park

Cabot Trail und der Cape Breton Highland Park

Was war heute noch unser Ziel? Ach ja, wir wollten weiter in Richtung Norden fahren, bis Cheticamp kurz vor dem Cape Breton Highland Park. Cabot Trail, wir kommen. Den ersten Abend und die erste Nacht auf Cape Breton Island waren ein wundervolles Erlebnis. Nette Leute kennengelernt, einen unvergleichlichen Blick über das Meer gehabt und der Morgen begann, wie der Tag zuvor aufgehört hatte. Das Rauschen des Meeres weckte uns allmählich aus unseren Träumen.

What was our destination for today? Oh yeah, we were heading north, to Cheticmp close to the Cape Breton Highland Park. Cabot Trail, we’re coming. The first evening and the first night on Cape Breton Island were an amazing adventure. We met nice and smart people, had a stunning view over the ocean and the day begun as the day before ended. We slowly woke up to the rushing of the sea.

Die Fahrt nach Cheticamp

Es viel uns wirklich schwer, unseren Campground zu verlassen. Aber der Weg in Richtung Cheticamp war atemberaubend. Hinter Margaree Harbour fuhren wir nur noch an der Küste entlang. Ein faszinierender Drive, den man dort fährt. Durch die ganzen kleinen Orte ging es immer weiter in Richtung nächsten Campground. Ein wenig versteckt am Ende einer Straße auf Cheticamp Island gelegen, näherten wir uns dem Plage Saint-Pierre. Nach dem unsere übliche Frage nach einem Stellplatz bejaht wurde, schauten wir uns nur kurz den Platz an und fuhren gleich weiter.

The way to Cheticamp

It was hard to leave the campground. But the way to Cheticamp was breathtaking. After passing Margaret harbour, we just drove along the costal line. A stunning view! Through all the small villages we went further to the next campground. A little hidden at the end of a street at Cheticamp Island, we were approaching the Plage Saint-Pierre campground. As we got the positive answer to the question if there was any campsite available, we shortly checked the spot and continued straight ahead.

Der Cabot Trail

Verpflegung für unterwegs

Also ging es gleich weiter. In unserem Reiseführer lasen wir von einer Boulangerie namens Aucoin Bakery. Die Kritiken waren alle sehr positiv, also mussten wir dort auf jeden Fall einen Stop machen. Passte auch gerade ganz gut, da unsere beiden Boys schon wieder HUNGER schrien. In Petit Etang, einem kleinen Örtchen kurz vor dem Highland Park, gelegen, war sie sehr gut zu finden und mit ausreichend Parkraum auch für unser Wohnmobil erreichbar. Die Bäckerei an sich war eher schlicht, aber die Auswahl – GIGANTISCH. Wir entschieden uns für ein Baguette und ein paar Pain au chocolate. Zurück im Wohnmobil blieben sie nicht lange in der Packung. Wahnsinn, eine absolute Geschmacksexplosion. Sie zerliefen mit der Schokolade förmlich im Mund. Lecker – wie in Frankreich!

Lunch to go

So we went right on. Our travel guide said something about a Boulangerie called Aucoin Bakery. As there were so many positive reviews, we decided to make a stop at the shop. That fit very well, as our boys were hungry again. At Petit Étang, a small village close to the Highland Park, we found the bakery with good parking conditions for our RV. The bakery itself was rather simple, but the offer was gigantic. So we bought a baguette and some chocolate croissants. Back in our RV, the croissants had a very short durability. Simply delicious – just like in France!

Die Fahrt in den Nationalpark

Nachdem wir uns wieder gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg in den Highland Park von Cape Breton. Dieser ist Teil der Parks Canada und man muss hier an der Einfahrt ein Ticket lösen. Wenn man bereits eine Jahreskarte hat, dann kann man einfach so durchfahren. Wir entschieden uns für eine Zwei-Tage-Karte und schon ging es los. Wir wurden nicht enttäuscht. Uns bot sich ein Erlebnis, dass wir uns zwar erhofft hatten aber nicht für möglich gehalten haben.

Jeder, der den Cabot Trail schon einmal gefahren ist, wird wissen, was wir meinen. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die Highlands. Man fährt Serpentinen hoch und wieder runter, das Wohnmobil hat mächtig zu kämpfen. Hinter jeder Kurve zeigt sich ein neues Bild, anders als eben davor. Die Kamera hatte keine Chance, sich zu erholen.

Wir hielten beinahe an jeder sich uns bietenden Gelegenheit an. Der Blick über die Berge, auf das Meer und in die Wälder war einfach überwältigend. Vergleichbar mit dem Schokocroisant, einfach zum Dahinschmelzen. Einmalige Eindrücke, atemberaubende Natur, geheimnisvolle Orte. Alles war vorhanden, es gab so viel zu entdecken.

The drive into the national park

After our short lunch, we started off into the Cape Breton Highland Park. As it is a part of Parks Canada we had to buy a ticket to pass. As a cardholder with a year round ticket, you can pass whenever you want, but we ordered a 2-day ticket and went on. And we were not disappointed. We had an experience that we had hoped for but not thought possible.

Everyone who has driven the Cabot Trail before would know what we mean. On the one side the ocean, on the other the highlands. We drove up and down the serpentines and the RV was working hard to pass all these hills. An absolutely scenic drive with tons of impressions after every curve. No chance to relax for the camera.

Stunning views over the mountains, the sea and the woods everywhere. Unique impressions, breathtaking nature and mysterious places. Absolutely amazing.

Ein kleines Problem

Wir waren so begeistert, dass wir gar nicht bemerkten, wie weit wir eigentlich schon gefahren waren. Leider gab es dann ein kleines Problem. Wo sollen wir tanken? Es gibt zwischen Cheticamp und Ingonish auf dem Cabot Trail ziemlich genau eine Tankstelle, genau auf halber Strecke. Eigentlich sind es nicht viele Kilometer, aber das ständige Bergauf und Bergab macht sich natürlich beim Verbrauch bemerkbar. Mit viel Ruhe und Vertrauen in das Wohnmobil (die Ehefrau traute dem nicht so ganz und sah sich schon auf der Straße stranden) schafften wir es bis nach Cape North, wo wir dann erst einmal 180 l in den Tank füllten.

Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Campground in Cheticamp und waren immer noch total begeistert ob der Eindrücke des Tages.

Von den Stops (unter anderem am Skyline Trail) die wir eingelegt haben, werden wir euch in den nächsten Einträgen berichten.

A small problem

The views were so amazing, we didn’t even realize how far we had been driving. We needed some gas for the RV, but didn’t know where to get any. After all, we were in a national park! Luckily, there is one gas station halfway between Chéticamp and Ingonish. Usually it’s not a long drive, but the ups and downs resumed in a higher consumption of full. Finally we found the pump in Cape North and after 180 l of gas had been put into the RV we went back to the Campground in Chéticamp. So better be prepared and check your gas before you enter the park!

Stay tuned for our hiking adventures (among the Skyline Trial) we took at the Highland Park.

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Mit dem Wohnmobil nach Cape Breton Island

Mit dem Wohnmobil nach Cape Breton Island

Cape Breton Island. Das sollte heute der große Tag sein. Wir wollten es bis auf die Insel schaffen. Unser heutiger Trip auf unserer Wohnmobiltour durch Nova Scotia stand vor einer heftigen Herausforderung.

Wir in unseren vorherigen Beiträgen auch immer wieder erwähnt, sind die Entfernungen in Kanada ganz andere als in Deutschland. Der Weg vom Gulf Shore Camping Park nach Inverness, unseres geplanten Tagesziels, ist gut und gern 300 km lang. Wie werden die Kids diese doch sehr lange Strecke meistern? Ein wenig mulmig war uns schon. Aber wir sollten positiv überrascht sein.

To Cape Breton Island in an RV

Cape Breton Island. This should be our great day today. We wanted to make it to the Island. Our trip on our RV tour through Nova Scotia was facing a hefty challenge.

As we keep mentioning in other posts the distances between places are very different than in Europe. The way from the Gulf Shore Camping Park to Inverness, our planned destination for that day, is roughly 300 km long. How will the kids manage this rather long route? We were a little bit uneasy about it, but we were positively surprised.

Die Fahrt nach Cape Breton Island

Unsere täglichen Routinearbeiten sind uns mittlerweile schon in Fleisch und Blut übergangen und nach kurzer Zeit stand das Wohnmobil abfahrbereit da. Bevor es dann losging, sind wir mit unseren Jungs noch einmal ausgiebig auf dem Spielplatz gewesen. Das hat doch für einige Erleichterung auf dem ersten Teilabschnitt gesorgt und die Beiden waren ordentlich müde.

The route to Cape Breton Island

Meanwhile, our daily routine works with the RV were executed by us as if we had never done anything else before and so we were ready to go in no time. But before we actually went started our long ride we went to the campground’s playground with our boys to let them roam and play. As a result both of them were pretty tired and helped us tremendously to get to our first stop.

Unser Stop in Pictou

Nachdem alle im Wohnmobil verstaut waren, ging es los. Das erste Ziel der Tour sollte heute Pictou sein und dort speziell das Schiff Hector, ein Original-Nachbau des ersten Schiffes, dass an der Nordküste von Nova Scotia ankam und die ersten Siedler aus Schottland mitbrachte.. Wir waren sehr beeindruckt, mit wie viel Liebe zum Detail sowohl das Museum als auch das Schiff an sich präsentiert wird. Auf dem Schiff konnten wir den Freiwilligen bei der Arbeit zuschauen. Unsere Jungs waren total gefesselt von den beengten Räumlichkeiten, besonders, dass sich mehrere Menschen zur damaligen Zeit ein Bett teilen mussten. Aus heutiger Sicht absolut unvorstellbar, wie diese Einwanderer auf diese Weise den Atlantik überqueren konnten, auch wenn man sich im Wohnmobil doch auch auf sehr beengtem Raum bewegt.

Im Museum gab es sehr viel Interessantes rund um die First Settler’s, die im Jahre 1773 in Neu-Schottland gelandet sind. Auch viele Artefakte, Nachbauten und Dokumente / Bilder sind dort ausgestellt und können ausgiebig bestaunt werden. Eine Videodokumentation rundete die ganzen Infos sehr anschaulich ab.

Our stop in Pictou

After we were all set in the RV we finally started our day tour. Our first stop was supposed to be Pictou and there precisely the ship Hector, a full-sized replica of the original ship that arrived on the North Coast of Nova Scotia in 1773 to bring the first settlers from Scotland. We were quite impressed by all the little historical details that were showcased on the ship and inside the museum. We were able to observe and talk to the volunteers that worked on the ship. Our boys were intrigued by the narrowness of the cabins and especially imagining that at that time, many people had to share a bed on their way to Nova Scotia. From today’s perspective we found it hard to imagine how those emigrants travelled the Atlantic under these conditions, although travelling in an RV means living in a restricted space, too.

Our boys were intrigued by the narrowness of the cabins and especially imagining that at that time, many people had to share a bed on their way to Nova Scotia. From today’s perspective we found it hard to imagine how those emigrants travelled the Atlantic under these conditions, although travelling in an RV means living in a restricted space, too.

Inside the museum we found lots of interesting details about the first Scottish settlers from 1773. There were also a range of artefacts, replica, and documents /pictures displayed to marvel at extensively. A video documentary rounded up all the information in a very vivid way.

Über den Canso Causeway

Nachdem wir Pictou verlassen hatten, kam der anstrengende Teil der Tour. Recht eintönig ging es von Pictou in östliche Richtung weiter. Auf dem TransCanada Highway fuhren wir unserem Ziel entgegen. Der Weg zog sich durch das Wohnmobil wie ein Kaugummi und nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir an den Canso Causeway. Dies ist quasi der Eingang nach Cape Breton Island. Eine alte Stahlbrücke ist das Bindeglied zwischen den beiden Landesteilen. Besonders beeindruckend ist der Blick auf den Causeway, wenn man auf dem Highway einige Kilometer vor der Überfahrt die gesamte Länge sieht. Und bei all dem haben unsere Jungs phantastisch mitgemacht. Einige Nickerchen im Wohnmobil und viele Eindrücke halfen, dass wir bis hierher gekommen waren.

Da waren wir also nun auf der Insel, für deren Anfahrt wir zwei Tage benötigt hatten. In Richtung Inverness gab es mehrere Wege, die man nehmen konnte. Wir entschieden uns für die Küstenstraße, den Ceilidh Trail, zu fahren. Auf dieser Route fährt man an der Ostseite des Northumberland Strait auf den Spuren der Kelten in Richtung Norden. Sie führt von Port Hastings über Port Hood vorbei an Inverness bis nach Margaree Harbour. Da wir aber schon einige Stunden unterwegs waren, konnten wir die teilweise atemberaubenden Aussichten gar nicht richtig geniessen. Wir wollten nach der Tortour eigentlich nur noch ankommen. Aber auch hier zeigt sich wieder, die Wege sind lang und länger aufgrund der (wunderschönen) Kurven. Nach weiteren knapp zwei Stunden waren wir dann endlich in Inverness angekommen.

Over the Canso Causeway

After we had left Pictou we then faced the exhausting part of the tour. Rather monotonously we drove on the TransCanada Highway from Pictou heading east. The way stretched like chewing gum due to the RV and after what felt like an eternity we finally arrived at the Canso Causeway. This is practically the entrance gate to Cape Breton Island. An old steel bridge is the connection between the two parts of the province. The view on the full-length causeway is particularly impressive a few kilometres before you get onto the bridge. And to our greatest surprise our boys managed the drive fantastically. A few naps in the Rv and many impressions helped that we reached this point.

So there we were on the island for which we had to drive for two days. There were several options to go to Inverness from the Canso Causeway. We decided to take the coastal road, the Ceilidh Trail. On this route you drive along the Eastern coast of the Northumberland Strait on the tracks of the celts up North. The Ceilidh Trail leads from Port Hastings to Port Hood via Inverness up to Margaree Harbour.

As we had been on the road for several hours already we weren’t really able to take in all the breath-taking views, unfortunately. We repeated a bit of the tour later on our road trip. But that day all we wanted to do is to arrive at our destination. However, once again, the way became longer and longer due to all the (very beautiful) slopes and curves. After another two hours of driving we finally reached Inverness.

Der Inverness Beach Village Campground

Eigentlich wollten wir auf den MacLeods Campground unser Nachtlager aufschlagen. Leider hatten wir dieses Mal Pech mit unserer Strategie und der Platz war leider schon voll. Aber der dazugehörende Inverness Beach Village Campground hatte noch einen Stellplatz frei. Und was für einen. Er übertraf den vom Vortag an der Gulf Shore noch einmal um Längen. Das Wort Ausblick wird dem nicht annähernd gerecht. Ein Panorama mit Farben, die man so noch nicht gesehen hat, trifft es eher. Wir waren auch wieder zur richtigen Zeit vor Ort und haben einen Sonnenuntergang sehen können, der definitiv seinesgleichen suchte. -WAHNSINN-

Der Campground liegt, wie auch der Gulf Shore vom Vortag direkt am Meer. Leicht erhöht auf felsigem Untergrund, bietet er ein spektakuläres Bild. Wir beschlossen auch hier, das Wasser noch kurz zu genießen und gingen an den Strand. Etwas abenteuerlich, da hier keine befestigten Abgänge waren, sondern einfach der Weg das Ziel war. Unendlich lang zog der Strand sich lang und besonders die beiden Jungs tobten wie wild in dem flachen, warmen Wasser nach der langen Fahrt. Wasser ist ein Wundermittel für die Beiden.

The Inverness Beach Village Campground

Actually, we had planned to stay on the MacLeoads Campground for the night. But unfortunately, this time we weren’t lucky with our strategy of not reserving campsites ahead and the campground was full. But the very friendly staff of the campground managed to get us a campsite on the Inverness Beach Village Campground that actually belongs to the MacLeoad Campground. This campsite even topped the one on the Gulf Shore from the day before. The expression view doesn’t even do it any justice. A panorama with colours that we hadn’t seen before as such. Again, we were at the right spot at the right time to view a sunset that definitely cannot be challenged. – Incredible –

The campground is situated directly at the shore, just like the one on the Gulf Shore from the day before. As the campsite is slightly elevated a rocky ground it offers a spectacular picture. We decided to enjoy the ocean here as well and went to the beach, which was quite adventurous as there were no fixed stairs for the rather steep way onto the shore. The beach seemed infinitely long and especially our boys roamed through the shallow, warm water after the long drive. Water is just a magical potion for them.

Am Lagerfeuer

Nachdem wir die beiden Räuber ins Bett gebracht hatten, wollten wir es uns am Lagerfeuer bequem machen. Leider wollte das Feuer da nicht ganz mitmachen. Das war der Punkt, wo wir die unglaubliche Gastfreundschaft der Menschen auf Cape Breton kennenlernten. Unser Stellplatznachbar sah unserer mühsamen Versuche und half uns spontan. Zehn Minuten später saßen wir mit ihm zusammen am Feuer und unterhielten uns mit ihm, als kannten wir uns schon ewig. Sehr freundlich, sehr persönlich und mit einer Anekdote verbunden, die wir erst viel später verstehen sollten. Wer von euch regelmäßig Goodby Deutschland schaut, weiß, dass auf Cape Breton Island eine deutsche Auswanderin lebt. Und über diese hat er damals schon gesprochen. Mittlerweile konnten wir sie auch kennenlernen und schätzen Sie als unglaublich toughe Frau. Ihr Leben in Canada hat Sie in einem Buch niedergeschrieben. Einen Link dazu findet Ihr an der Seite.

Der Tag neigte sich also ganz entspannt dem Ende entgegen und wir waren froh, dass alles gut geklappt hat und wir auf diesem tollen Campground in Inverness gelandet waren.

At the campfire

After we had brought our kids to bed, we wanted to feel cozy with a campfire. Unfortunately, the fire was making fun of us and wouldn’t start at all. Thereby we found out the incredible hospitality of the Cape Breton people. Our next RV-door neighbour checked out our tedious attempts and came over to help us. Within ten minutes we set together at the fire and talked to him as if we were old friends. Very friendly, very personal and connected with an anecdote, but we found out the meaning of it all much later.

So the day was coming to an end and we were happy that everything went well and we landed on this beautiful campground in Inverness.

Wohnmobiltour durch Nova Scotia – auf nach Cape Breton

Wohnmobiltour durch Nova Scotia – auf nach Cape Breton

Weiter geht es auf unserer Wohnmobilreise durch Nova Scotia. Nachdem wir drei schöne Tage auf PEI verbracht haben, starteten wir unseren Rückweg auf das Festland. Wir hatten kein bestimmtes Ziel, einfach los entlang der Northumberland Strait in Richtung unseres nächsten großen Ziels: Cape Breton Island. Wie ihr sicherlich wisst, werden die Entfernungen in Canada anders angegeben, als sie dann tatsächlich sind. Von PEI nach Cape Breton an einem Tag ist mit einem Wohnmobil und zwei kleinen Kindern definitiv nicht machbar. Sicherlich zu schaffen, aber auf keinen Fall zu empfehlen.

After having spent three beautiful days on PEI we continued our RV trip through Nova Scotia. We had no specific destination in mind, all we wanted to do was to go to Cape Breton Island. So off we went along the Northumberland Strait. As you surely know, distances are measured differently in Canada. Therefore, driving up to Cape Breton from PEI in an RV with two little kids just wasn’t an option. Probably something you could do, but not advisable.

An der Küste in Richtung Cape Breton

Nach dem wir uns also vom Marco Polo Land Campground & Land verabschiedet hatten, ging es gemütlich in Richtung der Confederation Bridge. Wie auf dem Hinweg auch genossen wir die unendliche Weite, die man beim Überqueren der Brücke spürt. Wie in unserem früheren Artikel beschreiben, kamen wir vor der Zufahrt zur Brücke am Kassenhäuschen vorbei und mussten unsere Bridge-Fee bezahlen.

Am anderen Ende der Brücke fuhren wir dann noch einige Kilometer weiter auf der I16 weiter bis nach Port Elgin. Von hier aus kann man ganz wunderbar und sehr bequem über den Sunrise Trail an der Northumberland Strait entlang fahren. Unser Ziel an diesem Tag war der Gulf Shore Camping Park zwischen Pugwash und Fox Harbour.

Along the coast to Cape Breton

After we had said good-bye to Marco Polo Land Campground & Land we slowly drove towards the Confederation Bridge once again. Just like on our way to PEI we enjoyed the infinite view from the bridge. As we described in our earlier article we now had to pay the fee to cross the bridge, not on our way to PEI.

At the other end of the Confederation Bridge we continued driving on the I16 to Port Elgin. From here you can easily take the wonderful Sunrise Trail along the Northumberland Strait. Our destination that day was the Gulf Shore Camping Park between Pugwash and Fox Harbour.

Auf dem Campingplatz

Spät am Nachmittag, und nach einigem Suchen, fanden wir aber glücklicherweise unseren Campingplatz. Er lag direkt an der Northumberland Strait und bot einen unvergleichlichen Ausblick über das Wasser. Und mit ganz viel Glück konnten wir auch noch PEI ganz verschwommen erkennen. Das Einparken war leider etwas schwierig, da es doch zwischen den einzelnen Plätzen recht eng war. Nachdem dies erledigt war, machten wir uns direkt auf den Weg ans Wasser, eine willkommene Abwechslung nach der langen Tour.

Das Wasser war auch hier ein absoluter Genuss. Wie auch auf PEI, leicht rötlich und wunderbar warm. Die Kids hatten viel Spaß beim Entdecken von alten „Wikingerschiffen“ und Steine schmeißen. Später genossen wir noch den spektakulären Sonnenuntergang bei einem relaxten Abendessen.

Der Campground selbst bietet aus unserer Sicht alle notwendigen Annehmlichkeiten. Für Kinder ist ein kleiner Spielplatz vorhanden, aber eigentlich ist die Strandnähe mit der langen, steilen Treppe zum Wasser Spielplatz genug. Allerdings muss man seine Kinder, gerade die kleinen, gut beaufsichtigen, da die Treppe wirklich sehr steil ist. Unserer Meinung nach dennoch ein toller Stop auf dem Weg nach Cape Breton Island.

On the campground

Late in the afternoon, after some searching, we finally found our campground. Situated directly on the Northumberland Strait it offered a magnificent view over the ocean. With a little bit of luck we were able to make out PEI from afar the shore. Unfortunately, getting our motorhome into the campsite was a little bit difficult, as the space between the sites was rather narrow. But after we had managed we went directly to the shore, a welcome exercise after the long drive.

The water was simply wonderful here, a little bit reddish and comfortably warm, just like on PEI. The kids had a lot of fun discovering old „viking boats“ and throwing stones into the water. Later we enjoyed a relaxed dinner and a spectacular sunset.

From our point of view, the Pugwash campground offers all the necessary amenities. There is a small playground for the kids a little bit further away from the campsites, but actually, the beach with its long, steep stairs to the shore are the real playground. However, you must watch your kids closely as the stairs are really steep, especially for the little ones. Nevertheless, it is a beautiful stop on the way to Cape Breton.

Anne und Marco Polo in Cavendish

Anne und Marco Polo in Cavendish

On the 5th day of our RV trip through Nova Scotia and Prince-Edward-Island we proceeded from the Westpoint Lighthouse Inn & Museum to the Northern part of PEI. As we absolutely wanted to go to the „Anne of Green Gables Museum“, we were looking for a campground near Cavendish. There, we drove more or less directly to the Marco Polo Land Campground & Inn.

Am 5. Tag unserer Wohnmobil-Tour durch Nova Scotia und Prince-Edward-Island ging es vom Westpoint Lighthouse Inn & Museum weiter in den nördlichen Teil von PEI. Da wir unbedingt zu dem „Anne of Green Gables Museum“ gehen wollten, suchten wir nach einem Campground in der Nähe von Cavendish. Dort fuhren wir mehr oder weniger direkt zum Marco Polo Land Campground & Inn.

A short brief of Marco Polo Land Campground & Inn

Marco Polo Land Campground & Inn

Der Marco Polo Land Campground & Inn ist ein riesiges Areal mit 609 Stellplätzen unterschiedlichster Art und für unterschiedlichste Bedürfnisse. Vom einfachen Zeltplatz bis hin zum 3-Way-Service Stellplatz für Wohnmobil ist alles vorhanden. Die weitläufigen Anlagen bieten aber auch Kabinen für Familien und ein kleines Inn mit 6 Zimmern (Reservierungen werden empfohlen!). Der Marco Polo Campground ist der absolute Lieblings-Campingplatz unserer Kinder. Gerade für Familien mit Kindern wird hier sehr viel geboten. Es gibt auf dem Gelände verschiedenste Spielplätze (alle gut einsehbar), drei Swimmingpools mit echt KALTEM Wasser, 2 riesige Hüpfkissen und einen Spielraum. Zugegeben, wir waren zunächst etwas von der reinen Größe des Campingplatzes und all den Menschen eingeschüchtert. Aber am Ende verbrachten wir hier als Eltern die entspanntesten Tage des Urlaubs, weil die Kinder immer gut beschäftigt waren.

The Marco Polo Land Campground is a gigantic area with 609 campsites of all kinds for all kinds of camping. From the old-school tent site to the 3-way campsite – you will find something for your needs. The extensive campground giant also provides cabins for families and a small Inn with 6 rooms (reservations recommended!). This is kinder wonderland, ya’ll! Several playgrounds you can see directly from your camping spot, 3 swimming pools with REALLY cold water, 2 huge bouncing mattresses and an indoor-playroom. We were first a little bit intimidated by the sheer size of this campground and all the campers. But in the end, it was one of the most relaxing days for us parents as the kids were always busy.

Übersicht Marco Polo Land Campground / Overview Marco Polo Land Campground

Unser Stellplatz

Weil wir mal wieder ohne Buchung auf dem Campground ankamen, war es auch hier wieder ein Glücksspiel, einen Stellplatz zu bekommen. Da uns der erste Eindruck so gut gefiel, haben wir gleich nach zwei Nächten Aufenthalt gefragt. Wir mussten uns allerdings damit begnügen, für die zweite Nacht mit einem anderen Platz Vorlieb zu nehmen. Da zeigte sich, dass doch auch hier eine immense Nachfrage bestand.

Wir müssen gestehen, dass es für uns nicht einfach war, den uns zugewiesenen Stellplatz zu finden. Auch war es nicht leicht, unser Wohnmobil durch all die engen Wege zu bugsieren. Und das Wichtigste: niemanden zu überfahren. Überall Kinder!

As we didn’t have a reservation – again – we were once again gambling on our chances to get a campsite. Since we liked the campground at first sight we wanted to book for 2 nights. However, we had to change our site after one day. Better make reservations next time.

We must admit that it wasn’t easy for us to find our campsite. In addition, it wasn’t easy to drive our motorhome through the narrow ways. And most importantly: Not to run over people with our vehicle. Kids everywhere!

Playground at the Marco Polo Campground, PEI

Cavendish

Cavendish spricht vor allem Familien an – aber nicht nur! Unsere Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Freizeitparks, Spielzonen, Spaßbad, Minigolf und noch vieles mehr. Wir ließen die Kinder bestimmen, ganz gemäß dem Slogan von Cavendish: „The vacation the kids took over“. In den Amusement Park „Sandpit“ kann man umsonst hinein gehen, aber für die Fahrten und Attraktionen muss man bezahlen, ähnlich wie auf dem Hamburger Dom. Wir suchten uns etwas aus und geben zu, dass es lustig war.

Über Cavendish Beach wird gesagt, dass er einer der schönsten auf PEI sei. Wir wollten ihn auch gern besuchen, da es sehr warm war, aber leider war die Schlange an der Einfahrt sehr lang. Und wir hatten ja schon so schöne, einsame Strände besucht auf unserer Wohnmobiltour. Eigentlich waren wir ja auch nicht für den Strand gekommen, sondern für … richtig, Anne of Green Gables!

Freizeitpark in Cavendish, Achterbahn
Wasserspaß Freizeitpark Cavendish
Wasser-Scouter im Freizeitpark Cavendish

Cavendish is a place for families – but not only! Our kids couldn’t believe their eyes: amusement parks, play zones, fun splash, mini golf and much more. Cavendish’s slogan is „The vacation the kids took over“, and so they did. You can enter the Amusement Park „Sandpit“ for free, but you have to pay when you want to go on the rides. We chose a few rides and admit that it was fun.

Cavendish Beach is said to be one of the most beautiful beaches of PEI. We wanted to visit it as it was pretty warm that day, but unfortunately, the line in front of the Park’s entrance was very long and we had already seen so many lovely, secluded beaches on our RV trip. Moreover, we hadn’t come for the beach but for … yes! For Anne of Green Gables!

Anne of Green Gables

„Anne with an ‚e'“ lautet der Titel einer moderneren, düsteren Verfilmung des Romanklassikers Anne of Green Gables von Lucy Maud Montgomery, der mich im zarten Alter von 10 oder 11 mit seiner liebenswerten Protagonistin Anne und den detaillierten Landschaftsbeschreibungen der farbstarken Provinz PEI verzauberte. Schon damals fing ich an, eine Reise in dieses Kinder-Wunderland zu planen. Nur einmal in dem heimeligen, weißen Holzhaus mit den grünen Giebeln sein, nur einmal den „See der Glitzernden Wasser“ sehen, nur einmal mit Anne in den Wäldern spielen … Als wir den Wohnmobiltrip nach Nova Scotia planten, durfte PEI aus diesem Grund nicht fehlen!

„Anne with an ‚e'“ is the title of a new, darker filming of the classic novel Anne of Green Gables by Lucy Maud Montgomery, that enchanted me at the tender age of ten or eleven with its lovable protagonist Anne and the colourful landscape descriptions of the province PEI. Back then I started making plans to go to this magical land. Just once I wanted to step into the homely, white wooden house with the green gables, just once I wanted to see the „Lake of Shining Waters“, just once I wanted to play with Anne in the woods… So when we planned our RV trip to Nova Scotia, I insisted on going to PEI!

Anne of Green Gables Romantik vs. Cavendish

Anne of Green Gables ist ein Roman, der im frühen 20. Jahrhundert spielt, als das Leben besonders für Waisenkinder sehr hart war. Die kleine Anne hat großes Glück, dass sie aus Versehen bei einem lieben Geschwisterehepaar auf PEI landet, das eigentlich einen Jungen haben wollte. Anne liebt es, durch die wunderschöne Landschaft zu ziehen und sich mit blühender Phantasie Geschichten auszudenken.

Als wir in Cavendish ankamen, musste ich als Fan schon ein wenig schlucken. So hatte ich mir das nicht vorgestellt! Freizeitparks, schnöde Straßen, viele Menschen,… Aber dann gingen wir zu den Originalschauplätzen und in das „Green Gables Heritage Museum“ mit angrenzendem Wald zum Spazieren à la Anne. Als sich die Öffnungszeiten zum Ende neigten und die großen Touristenbusse bereits wieder gefahren waren, konnte ich ihn doch noch spüren, den Zauber. Wir empfehlen, sich Zeit zu nehmen und zu gucken, wann möglichst wenig Besucher im Museum sind. Ich glaube, am meisten habe ich mich darüber gefreut, dass auch heute noch so viele Kinder „Anne of Green Gables“ lesen und mögen. Selbst meine zwei Legofans hatten Spaß und machten bereitwillig die Tour mit.

Anne-Museum

So richtig auf meine Kosten kam ich aber in dem Anne-Museum, das weiter westlich entfernt von Cavendish liegt. Dessen Gebäude wurden von Familienmitgliedern der Autorin Lucy Maud Montgomery gebaut. Hier soll die junge Lucy ihre Sommer verbracht haben, und dieses wundervolle Haus mit dem traumhaften Grundstück hat ihr die Vorlage zu ihrem Bestseller geliefert. Hier spürt man das ursprüngliche Leben zu der Zeit, und komischerweise waren hier kaum Besucher. Die Meinungen über diesen Ort gehen auf den üblichen Rating-Seiten etwas auseinander, jeder sucht wohl etwas anderes. Unsere Jungs rannten glücklich auf dem Grundstück umher und konnten leider nicht zu einer romantischen Kutschfahrt am See entlang bewogen werden. Aber auch so war es ein sehr schönes Erlebnis. Übrigens bieten die Nachkommen der Familie auch Hochzeiten auf und in ihrem Anwesen an … Bringt Euren Gilbert Blythe mit!

Anne of Green Gables between romance and Cavendish

Anne of Green Gables is a novel that is situated in the early 20th century, when life was very hard, especially for orphans. Little Anne was lucky to be adopted by mistake by an elderly brother and sister, who actually wanted to have a boy to help them on their farm. Anne rejoices roaming the magnificent landscape and to imagine fairy tells.

When we arrived in Cavendish you may understand my disappointment to see amusement parks, boring streets and so many people at first. That wasn’t what I had imagined! But then we went to the original sights and to the„Green Gables Heritage Museum“ with an on-site forest to walk about like Anne. I was still able to feel the magic when closing time approached and all the big tourist buses had already left. We recommend to check at what time there are fewer visitors at the museum. I think what I loved most about the museum was that there are still so many children that read Anne of Green Gables and who love it. Even my two lego fans had fun and liked doing the tour with us.

The Anne-Museum

However, at the Anne-Museum, that is situated a further west from Cavendish, I was fully compensated. The splendid building and the spectacular surroundings were built by the author’s ancestors. Young Lucy is said to have spent some summers there, which inspired her to write her bestseller. Here I felt the traditional way of life at the time the novel takes place, and funnily, there weren’t many visitors. The views on this site are broad on the typical rating pages. Tastes go apart here, apparently. Our boys enjoyed running around the premises happily and couldn’t be talked into a romantic carriage ride to the lake, unfortunately. Nevertheless, it is a beautiful memory for us. By the way, the descendants of the family offer weddings on their premise… Bring your Gilbert Blythe!


West Point Lighthouse Inn & Museum

West Point Lighthouse Inn & Museum

Liebe Lighthouse-Freunde, dear Lighthouse-Friends,

das West Point Lighthouse Inn & Museum hat uns als Familie einfach so sehr begeistert, dass wir euch weitere Bilder und ein Video zeigen wollen. 

The West Point Lighthouse Inn & Museum fascinated us as a family so much that we would like to show you some more pictures and a video.

West Point Lighthouse Inn & Museum at Cedar Dunes Provincial Park

West Point Lighthouse Inn & Museum

Direkt neben dem Campground im Cedar Dunes Provincial Park befindet sich ein Leuchtturm, der sowohl ein Inn als auch ein Museum ist. Das West Point Lighthouse Inn & Museum

The West Point Lighthouse Inn & Museum is situated directly next to the campground in the Cedar Dunes Provincial Park

Im unteren Teil befindet sich ein kleines Inn. Auf einer Etage konnten wir einen Blick auf eines der Zimmer erhaschen. Einfach klasse. Und da es ganz liebevoll eingerichtet ist, hatten wir gleich das Gefühl, hier blieben zu wollen. Wir konnten gerade noch so die Kiddies davon abhalten, es sich im Bett gemütlich zu machen. 

Aber auch sonst machte es alles einen sehr vertraulichen und familiären Eindruck. Mit Sicherheit ein hervorragender Platz zum Verweilen. 

There is a small Inn in the lower part of the lighthouse. We were able to catch a short glance at one of the rooms. Classy! Since it is furnished with much love and care we would have liked to stay right away. The kids had to be discouraged to snuggle into the cosy beds!

The whole Inn makes a very intimate and welcoming impression. We are sure this is a splendid place to stay at.

Das Lighthouse Museum / The Lighthouse Museum

Vor allem unsere beiden Jungs waren von dem Museum im Leuchtturm total begeistert. Hier gab es soviel für die Kleinen zu entdecken. Alles rund um das Thema Leuchttürme wurde in dem Museum gezeigt. Artefakte aus vergangenen Zeiten, als Leuchttürme den Schiffen noch den Weg zeigten. Alte Lampen, das Leben als Leuchtturmwärter und Teile von Schiffswracks. Sehr liebevoll aufbereitet und im Leuchtturm sehr anschaulich präsentiert. Und ganz oben konnte man eine große Lampe im Turm bestaunen. Man muss aber einschränken, dass der Aufstieg in den West Point Lighthouse sehr sehr steil ist und es nicht für ganz kleine Kinder geeignet ist bzw. sehr viel Hilfe benötigt wird. 

The Lighthouse Museum excited both our two boys. There is so much to discover about lighthouses in the museum. Artefacts from former times, for example, when lighthouses actually showed ships the way to the safe harbour. Old lamps, the life as a lighthouse keeper and parts of a ship wreck are displayed in a very affectionate way. On top of the lighthouse tower you can marvel at the huge lamp inside. However, the mount upstairs might be too steep and difficult for very small kids, or they might need a lot of help to get up there.


Ein 360° Blick / A 360° view

Vom Laternenhaus des Leuchtturms hatten wir einen unbeschreiblichen Blick über den Cedar Dunes Provincial Park. Die Weite des Meeres mit all den Rottönen war zum Greifen nah. Aber auch die Wälder im Landesinneren und der Campground mit seinen Ausdehnungen waren von hier aus hervorragend zu sehen. Der Leuchtturm ist daher definitiv ein absolutes Muss bei einem Besuch auf PEI! 

From the top of the lighthouse we had an incredible view over the Cedar Dunes Provincial Park. The width of the ocean with all its shades of red so typical for that area seemed to be so close. But we were also had an excellent view over the forests in the backland and the Campground.

The West Point Lighthouse is definitely an absolute must-see on a visit to PEI!

Ein kleines Video über das West Point Lighthouse auf PEI
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